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Online-Journal

3. Ausgabe ¦ 2. Quartal 2015

 

Inhalt

I Aufhebung EUR/CHF Kurs

II Auslandsreise - worauf Sie achten sollten

III Bankgebühren 2015

IV Wir über uns 

  


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Autoren:

Roger Nägeli

Geschäftsführer

Adrian Pieta

Leitung  Administration 

 

 

 

 

Swiss Finance Service Center     

Kompetenzzentrum für Versicherung und Finanzen                

Albisriederstrasse 180 8047 Zürich                          

T:  +41 44 404 10 90

E:  info@sfsc.ch

H:  www.sfsc.ch

 

I Aufhebung des EUR/CHF - Mindestkurses. Was bedeutet das für meine Altersvorsorge?


Es ist mittlerweile über zwei Monate her, dass die SNB mit ihrem Entscheid, den Euro-Mindestkurs aufzugeben, für kräftige Turbolenzen an den Finanzmärkten sowie einer starken Aufwertung des Frankens gesorgt hat. Die Schweizer Märkte brachen zwischenzeitlich um knapp 15% ein und auch im währungseuropäischen Raum mussten erhebliche Kursrückgänge verzeichnet werden. Die Entwicklungen haben bzw. hatten auch einen Einfluss auf gewisse Anlagestrategien unserer Kunden, die wir kurz erläutern möchten:

Sparpläne und (Fonds-) Vermögensverwaltungsstrategien der Zugerberg Finanz AG

Die Anlagestrategien der Zugerberg Finanz sind aktiv gemanagte Portfolios, was bedeutet, dass ausgebildete Experten die Portfoliozusammensetzung laufend aufgrund der aktuellen Wirtschaftsgeschehnisse bewerten und neu ausrichten. Nach den Kurseinbrüchen an den Finanzmärkten hat die Zugerberg Finanz AG die Situation evaluiert und aufgrund positiver Prognosen die Aktienquote in allen Sparplänen erhöht. Dadurch konnten die entstandenen Papierverluste innert 6 Wochen wieder aufgeholt werden. Momentan befinden sich die Anlagestrategien wieder auf einem guten Kurs und wir sind zuversichtlich, dass unser Partner den vorgegebenen Zielrahmen von 4 – 6% (je nach gewählter Strategie) bis Jahresende erreichen wird.

Lesen Sie mehr zur Einschätzung der Zugerberg Finanz AG hier.

Vorsorgepolicen von Versicherungsunternehmen

Die von uns ihm Rahmen der Altersvorsorgeplanung empfohlenen Vorsorgepolicen haben die Turbulenzen nur bedingt getroffen. Durch die eingebauten Sicherheitsmechanismen wird gewährleistet, dass die garantierte Erlebensfallleistung erreicht wird und/oder die Renditeverluste bei Kurseinbrüchen begrenzt wird. Die Produkte sind also auch hier bei den derzeitigen Marktsituationen gut aufgestellt.

Wenn Sie weitere Informationen dazu oder zu anderen Vorsorgeprodukten erhalten möchten, können Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen. 

 

II Auslandsreise - worauf sollten Sie achten?


Der Frühling ist da, der Sommer kommt mit grossen Schritten. Es ist die Zeit, in der die erste Urlaubs- und Auslandsreisen unternommen oder zumindest geplant werden.  Damit Sie Ihre Reise sorgenfrei und unbeschwert antreten können, gibt es ein paar Dinge zu beachten. Gerne möchten wir für Sie die wichtigsten Punkte zusammenfassen:

Was deckt meine Krankenversicherung im Notfall?

Sofern Sie nur über die obligatorische Krankenversicherung (KVG) verfügen, sind die Leistungen im Ausland bei einem Unfall oder Krankheit gesetzlich definiert und begrenzt.  So ist jede Krankenversicherung dazu verpflichtet, sämtliche (jedoch gedeckelte) Kosten zu übernehmen, die aufgrund eines Notfalls im Ausland (d.h. Krankheit oder Unfall, die eine Rückführung in die Schweiz aus medizinischer Sicht unmöglich machen) anfallen.

Aber: Es gilt das Prinzip der Tarifverdopplung. Das bedeutet, dass die Grundversicherung nur maximal den doppelten des kantonalen Tarifs für medizinische Kosten oder Notbehandlungen im Ausland bezahlt. Kosten, die darüber hinausgehen, müssen vom Urlaubsreisenden bezahlt werden.

Was kann ich tun, um eine bessere Leistung zu erhalten?

Möchten Sie im Ausland halbprivat bzw. privatärztlich behandelt werden, eignet sich z.B. eine Krankenkasse-Zusatzversicherung oder eine spezielle Reiseversicherung. Diese ist mitunter schon günstig zu haben und kann je nach den individuellen Wünschen gestaltet werden. Wir helfen Ihnen gerne, das passende Produkt zu finden.

Was muss ich bei einer Reiserücktrittsversicherung beachten?

Eine Reiserücktrittsversicherung deckt in der Regel die Stornierungskosten ab, die anfallen, wenn Sie die geplante Reise kurzfristig aus unvorhergesehenen oder schwerwiegenden Gründen absagen müssen (Beispielsweise Tod eines nahen Angehörigen). Doch auch hier gibt es versicherungstechnische Feinheiten, die vor dem Abschluss geklärt werden müssen. Zum Beispiel sollte im Vorhinein abgeklärt werden, welche Leistungen Sie allenfalls über Ihre Kreditkare abgedeckt haben oder welcher Personenkreis als „nahestehende Angehörige“ gilt.

Wir helfen Ihnen gerne dabei, den richtigen und ausreichenden Versicherungsschutz zu finden.

Was gilt es sonst noch zu beachten?

  • Denken Sie daran, Ihre Versichertenkarte mitzunehmen
  • Heben Sie alle Rechnungen auf, falls Sie medizinisches Personal benötigen
  • Klären Sie rechtzeitig ab, welchen Versicherungsschutz Sie möchten und über welche Leistungen Sie bereits verfügen. Es lohnt sich unter Umständen, seinen Versicherungsschutz mit Zusatzversicherungen zu optimieren.

Bei Fragen steht Ihnen Ihr persönlicher Berater gerne zur Verfügung. Kontaktieren Sie uns!

 

III Bankgebühren - so viel verlangen die Banken


Das aktuelle Niedrigzinsumfeld lässt die Zinsen auf Sparkonten weiter schrumpfen. Im Gegenzug dazu verlangen viele Banken teilweise hohe Gebühren für Ihre Dienstleistung. Das Internetvergleichsportal comparis.ch hat unter Berücksichtigung der Spesen sowie gutgeschriebenen Zinsen untersucht, bei welchem Finanzinstitut ein durchschnittlicher Verbraucher am Besten wegkommt.

Den ganzen interessanten Artikel vom 26.01.2015 finden Sie hier.

 IV Wir über uns - Im Portrait: Daniel Berchtold


Gerne möchten wir in dieser Ausgabe Herrn Daniel Berchtold vorstellen, Seminarleiter und Senior Consultant beim Swiss Finance Service Center. Herr Berchtold ist seit April 2013 für unser Unternehmen tätig und hat sich seitdem als wichtige Stütze für die Weiterentwicklung des Unternehmens profiliert. Dabei profitieren wir vor Allem von seiner langjährigen Erfahrung als Teamleiter bei den Grossbanken Credit Suisse und UBS. Heute ist er neben seiner Tätigkeit als Finanz- und Vorsorgeplaner auch verantwortlich für die Seminarleitung in Basel und Zürich.

 

      Daniel Berchtold 
        • Funktion: Seminarleiter, Finanz- und Vorsorgeplaner

        • Privat: geschieden, 2 Kinder

        • Hobbies: Gut Essen und Trinken, ein bisschen Sport, Reisen, Samichlaus

        • Motto: Leben - ist zeichnen ohne Radiergummi

 

Ausgefragt... 

Lieber Daniel, seit zwei Jahren bist du nun für das Swiss Finance Service Center tätig. Bevor du zu uns gekommen bist, warst du in der Kundenberatung bei den beiden Grossbanken CS und UBS tätig und hast zeitweise ein kleines Team geleitet. Was sind für dich die bedeutendsten Unterschiede zwischen einem Grosskonzern und einem familiären KMU und was schätzt du besonders?

Bei einem Grosskonzern ist der Spielraum um sich selber einbringen zu können relativ gering. Die Arbeitsabläufe sind z.T. bis ins Detail strukturiert und vorgegeben. In einem Kleinbetrieb wie dem SFSC besteht die Möglichkeit, im Rahmen und unter Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen sich bei der Prozessgestaltung einzubringen. Darüber hinaus ist es gerade bei einem KMU ein Muss, effizient organisiert zu sein. Daneben ist es sehr wichtig, die Dienstleistungen immer wieder zu überprüfen und sie an die Erwartungen der Kunden anzupassen. Die Herausforderungen sind vielfältig und machen enormen Spass, wenn man sich neben der täglichen Arbeit auch sonst in die Unternehmung einbringen kann. Daneben schätze ich das Familiäre. Wenn es einem Kollegen nicht so gut geht, dann erfahre ich das meist sofort. In einem Grosskonzern ist vieles sehr anonym.

Haben bei dir auch persönliche Gründe für den Stellenwechsel eine Rolle gespielt?

Die Finanzwelt hat sich in den letzten Jahren strukturell verändert und wird sich noch weiter verändern. Mir war es wichtig, den Kunden eine unabhängige Beratung bieten zu können. Die Beratung bei grossen Konzernen ist, wenn es ums Fachliche geht sicher sehr gut. In der Umsetzung ist man dann aber eher eingeschränkt, da jeder Anbieter logischer Weise zuerst seine Produkte anbieten möchte und man sich meist nicht am Markt orientiert.

Was bereitet dir in der Kundenberatung am meisten Freude oder anders gefragt: Was motiviert dich jeden Tag aufs Neue, mit viel Akribie und Sorgfalt deine tägliche Arbeit zu erledigen?

Die Vielfalt der verschiedenen Kunden und den Kunden eine sehr individuelle, auf sie ausgerichtete Beratung anbieten zu können.

Lieber Daniel, besten Dank für deine offenen Antworten.  


 

 Nächste Ausgabe: 3. Quartal 2015